luftreiniger-gegen-staub.de https://luftreiniger-gegen-staub.de Alle Infos rund um den Luftreiniger Tue, 21 May 2019 10:59:28 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4.1 Ozon macht Pollen noch aggressiver https://luftreiniger-gegen-staub.de/ozon-macht-pollen-noch-aggressiver/ Tue, 21 May 2019 09:19:14 +0000 https://luftreiniger-gegen-staub.de/?p=60 Ein österreichisches Forscherteam hat entdeckt, dass sich bei Ozonkonzentrationen wie sie im Sommersmog üblich sind, in Pollen mehr Allergene entwickeln. Das Team um Rudolf Valenta vom Zentrum für Pathophysiologie, Infektiologie und Immunologie der Medizinischen Universität Wien http://www.meduniwien.ac.at hat das in Roggenpollen nachgewiesen. Über die Erkenntnisse berichten die Wissenschaftler im aktuellen Fachmagazin Journal of Allergy Clinical …

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Ein österreichisches Forscherteam hat entdeckt, dass sich bei Ozonkonzentrationen wie sie im Sommersmog üblich sind, in Pollen mehr Allergene entwickeln. Das Team um Rudolf Valenta vom Zentrum für Pathophysiologie, Infektiologie und Immunologie der Medizinischen Universität Wien http://www.meduniwien.ac.at hat das in Roggenpollen nachgewiesen. Über die Erkenntnisse berichten die Wissenschaftler im aktuellen Fachmagazin Journal of Allergy Clinical Immunology.

Ozon scheint die Pollenreifung zu beschleunigen. Wir haben schon viel früher bemerkt, dass wichtige Allergene, zum Beispiel das Hauptallergen der Birke im reifen Birkenpollen besonders stark exprimiert wird, so Valenta gegenüber Pressetext. Die im Roggen untersuchen Hauptallergene sind hoch homolog in allen Gräsern und Getreiden. Das heißt, dass man mit großer Sicherheit davon ausgehen kann, dass die Beobachtungen für Roggen für alle Gräser und Getreide Allgemeingültigkeit haben werden.?

Roggenpollen reagieren auf höhere Ozonwerte

Valenta ließ für seine Untersuchungen zwei verschiedene Sorten von Roggenpflanzen unter kontrollierten Umweltbedingungen wachsen. Eine Sorte war Ozonkonzentrationen von rund 79 ppb ausgesetzt. Das ist mehr als drei Mal so viel wie an gesundheitskritischen Spitzenwerten in Wien. Zum späteren Vergleich mit dieser Pflanzengruppe zogen die Forscher eine Kontrollgruppe bei normalen Ozonkonzentrationen.

Nach Reifung der Pollen wurden diese geerntet und untersucht. “Die dabei gefundenen Ergebnisse waren von überzeugender Klarheit”, erklärt Valenta. “In den Pollen beider Roggen-Sorten konnten wir zunächst zeigen, dass die Ozonbelastung einen deutlichen Anstieg des Proteingehalts zur Folge hatte.”

Allergiepotenzial erhöht

Zwar scheint allein dieses Ergebnis zu zeigen, dass eine erhöhte Ozonkonzentration das Allergiepotenzial von bestimmten Gräserpflanzen steigern kann. Wichtig erscheint mir der überraschende Effekt, dass Ozon die Allergenexpression verstärkt und damit die Allergenbelastung erhöht. Der Zusammenhang ist den Menschen nicht klar gewesen, so Valenta.

Das habe zumindest zwei mögliche Folgen. Die eine ist, dass es zu mehr allergischen Symptomen bei bereits sensibilisierten Allergikern kommt. Die zweite, dass es ein erhöhtes Risiko gibt, sich zu sensibilisieren und Allergiker zu werden. Dies passiert im Kindesalter, wahrscheinlich gleich nach der Geburt, so der Mediziner.

Luftschadstoffe und Allergien

Die Einflüsse der Schadstoffbelastung auf die Allergenexpression sind eigentlich nicht gesichert, erklärt Valenta. Von Bedeutung mag der Effekt sein, dass bestimmte Schadstoffpartikel als Träger für Pollenallergien wirken können. Dazu gibt es für Dieselpartikel Experimente in Mäusen.? Dass die Dieselpartikel aber tatsächlich mit Allergenen überzogen sind und so vom Patienten aufgenommen werden, sei jedoch nicht gezeigt.

Es ist sehr wohl denkbar, dass Schadstoffe eventuell die Schleimhaut schädigen und so mehr Allergen durchtreten können, aber auch dazu gibt es keine klaren Untersuchungen, meint der Experte. Diesen Aspekt würde ich sehr interessant finden, weil nur wenige Prozent der Allergen durch eine intakte Schleimhaut durchtreten können. Wir haben gefunden, dass etwa Tabakrauch und chronische Entzündungen die Schleimhaut so schädigen können, dass mehr Allergene durchtreten.? Für Stickoxide und andere Luftschadstoffe sei es jedoch noch nicht bestätigt.

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Auslöser und Behandlungsmöglichkeiten bei Tierhaarallergien https://luftreiniger-gegen-staub.de/ausloeser-und-behandlungsmoeglichkeiten-bei-tierhaarallergien/ Tue, 21 May 2019 09:16:56 +0000 https://luftreiniger-gegen-staub.de/?p=58 Die Augen jucken, die Nase läuft und ein ständiger Nieszwang raubt einem „den letzten Nerv“. Eine Allergie ist alles andere als angenehm. Doch was kann man dagegen tun, wenn man wie aus heiterem Himmel auf den geliebten Vierbeiner allergisch reagiert? Wie findet man heraus, ob es sich tatsächlich um eine Hunde- oder auch Katzenallergie handelt? …

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Die Augen jucken, die Nase läuft und ein ständiger Nieszwang raubt einem „den letzten Nerv“. Eine Allergie ist alles andere als angenehm. Doch was kann man dagegen tun, wenn man wie aus heiterem Himmel auf den geliebten Vierbeiner allergisch reagiert? Wie findet man heraus, ob es sich tatsächlich um eine Hunde- oder auch Katzenallergie handelt? Was sind die Symptome und vor allem was kann man dagegen tun? Gibt es eventuell sogar eine Möglichkeit, dem hyperaktiven Immunsystem Herr zu werden?

Allergietests

Verschiedene gängige Allergietests können Aufschluss geben. So beispielsweise der sogenannte Prick-Test, bei dem der Arzt das Allergen-Extrakt mit einer Lanzette unter die Haut sticht. Die Methode ist schmerzfrei und kann innerhalb von circa 15 Minuten erste Ergebnisse zeigen. Kommt es zu einer Hautrötung oder gar Quaddel Bildung, kann man von einer Allergie ausgehen.

Eine etwas schmerzhaftere Methode ist der Intrakutan Test, bei dem das Allergen unter die Haut gespritzt wird. Dieser Test ist noch etwas genauer und man kann selbst „leichte“ Allergien erkennen. Da es hier aber auch schon einmal zu schweren Reaktionen, wie dem gefürchteten Allergischen Schock kommen kann, wird empfohlen, diesen Test ausschließlich in einer allergologischen Abteilung eines Krankenhauses machen zu lassen.

Eine weitere Testmöglichkeit ist der Bluttest. Dieser wird bevorzugt bei Kindern eingesetzt, die eine „Nadelangst“ haben. Aber auch für Neurodermitis-Erkrankte kann dieser Test eine Erleichterung sein, denn die Haut wird nicht unnötig strapaziert. Auch wenn ein vorangegangener Hauttest keine Ergebnisse zeigen konnte, aber trotzdem davon ausgegangen wird, dass eine Allergie vorliegt, ist dieser Test sinnvoll. In einem Labor wird das Blut auf Antikörper untersucht. So kann man mit einer ziemlichen Sicherheit sagen, ob der Patient Allergiker ist, und auf was er allergisch reagiert.

Was sind die Auslöser eine Hunde- oder Katzenallergie?

Die meisten Allergiker reagieren nicht, wie allgemein angenommen wird, auf die Tierhaare, sondern meist auf den Speichel der Tiere. Da dieser aber am Fell klebt, können die Tierhaare ebenfalls die unerwünschte Reaktion auslösen. Aber auch Hautschuppen, Tränenflüssigkeit und Tierkot sind Auslöser der heftigen Immunreaktion.

Was kann man gegen Allergien tun?

In erster Linie ist es natürlich die beste Lösung, den Auslöser zu meiden. Doch das ist einfacher gesagt als getan. Je nach Schwere der Allergie kann es aber tatsächlich sinnvoll sein, den geliebten Vierbeiner wegzugeben. Das fällt schwer, aber unbehandelte Allergien können sich auf die Bronchien legen und schlimmstenfalls sogar Bronchialasthma auslösen.

Möchte man diesen schweren Schritt nicht tun, kann man es natürlich auch mit anderen Methoden probieren. Eine erste Hilfe ist, das Tier auf keinen Fall in die Schlafräume zu lassen. Häufiges Abduschen des Haustieres und tägliches Staubsaugen mit speziell entwickelten Modellen für Allergiker, gehören dann zum Programm. Welche Modelle hier empfohlen werden, kann beispielsweise bei der „Stiftung Warentest“ erfragt werden.

Spezifische Immuntherapie

Manche Patienten versuchen es mit einer spezifischen Immuntherapie. Es wird versucht, dem Immunsystem die Hyperaktivität abzugewöhnen. Indem man dem Körper kleinste Mengen des Allergens zuführt, und diese mit der Zeit immer höher dosiert, wird eine Desensibilisierung angestrebt. Man geht hier bis zur möglichen Höchstmenge und verabreicht die Substanz dann nur noch alle 4 bis 8 Wochen. Eine spezifische Immuntherapie erfolgt meist durch subkutane Injektionen. Es wird also gespritzt. Mittlerweile etablieren sich aber auch andere Methoden, wie die sublinguale Therapie. Hier wird mit Tropfen gearbeitet, die unter der Zunge ihre Wirkung entfalten sollen. Man versucht sich die schnelle Aufnahmefähigkeit der Schleimhäute zu Nutze zu machen. Auch Homöopathen und Heilpraktiker arbeiten häufig mit dieser Methode. Allerdings kommen dann die extrem hohen Potenzen zum Einsatz, mit denen im Allgemeinen in der Homöopathie gearbeitet wird. In einem Labor können diese Informationen (Wirkstoffe oder Substanzen) nicht mehr nachgewiesen werden. Aber auch diese Methode konnte schon enorme Erfolge verzeichnen.

Auch immer mehr Medikamente, ob natürlich oder synthetisch, kommen auf den Markt. Diese bekämpfen aber grundsätzlich die Symptome und können gegen die Allergie als solche nichts ausrichten. Immer bekannter werden auch bestimmte Salben, die dem Allergie-Auslöser noch vor dem Passieren der Nasenschleimhaut, den Garaus machen sollen.

Doch das alles sind nur Beispiele, die Behandlungsmöglichkeiten sind so vielfältig wie die einzelnen Allergien. Wie effektiv die eine oder andere Methode ist, bleibt umstritten. Welche Methode für den Einzelnen zu empfehlen ist, ebenfalls.

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Pollenallergie – leiser Angriff über die Luft https://luftreiniger-gegen-staub.de/pollenallergie-leiser-angriff-ueber-die-luft/ Tue, 21 May 2019 09:13:30 +0000 https://luftreiniger-gegen-staub.de/?p=53 Tränende Augen, eine laufende Nase, verbunden mit Atemnot – dies sind die typischen Anzeichen dafür, dass die Pollensaison begonnen hat. Für Allergiker werden diese Monate zu einer Nervenprobe und jeder Regenschauer, der etwas Erleichterung bringt, wird sehnsüchtig erwartet. Viele Allergien sind auf Pollen zurückzuführen und immer mehr Kinder haben mit diesen Symptomen zu kämpfen. Die …

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Tränende Augen, eine laufende Nase, verbunden mit Atemnot – dies sind die typischen Anzeichen dafür, dass die Pollensaison begonnen hat. Für Allergiker werden diese Monate zu einer Nervenprobe und jeder Regenschauer, der etwas Erleichterung bringt, wird sehnsüchtig erwartet. Viele Allergien sind auf Pollen zurückzuführen und immer mehr Kinder haben mit diesen Symptomen zu kämpfen. Die Gründe dafür sind vielfältig, doch handelt es sich häufig um ausgemachte Probleme, denn der Klimawandel oder Neophyten sorgen für eine verstärkte Belastung der Umwelt mit Pollen.

Klimawandel begünstigt frühen Pollenflug

Herrschen im Dezember Temperaturen wie im Frühjahr, ist dies für Bäume das Signal zu blühen. Wechselnde Temperaturverhältnisse zwischen warm und kalt im Winter stellen Allergiker auf die erste Bewährungsprobe und sorgen dafür, dass die Pollensaison um ein bis zwei Monate verlängert wird. Begann früher die Pollensaison erst Ende März, kann es nun bereits im Dezember nach einer kurzen Frostperiode zum ersten Pollenflug kommen. Temperaturen um die sieben Grad und schönes trockenes Wetter bringen die Bäume zum Sprießen und können im Winter immer wieder zu Belastungen für Allergiker sorgen.

Aggressive Neophyten

Als Neophyten werden Pflanzen aus Amerika oder Asien bezeichnet, die in unseren Regionen nicht heimisch sind, jedoch ideale Bedingungen zum Wachstum vorfinden. Die Bedingungen sind für manche Einwanderer unter den Pflanzen so gut, dass sie sich stark vermehren und dadurch heimische Arten verdrängen können. Bei Menschen, die bereits auf Pollen von heimischen Pflanzen starke Reaktionen zeigen, können Neophyten der endgültige Auslöser für Allergien sein. Tritt eine verstärkte Konzentration von Pollen heimischer Pflanzen überwiegend im Frühjahr und Sommer auf, verlängern Neophyten die Saison deutlich. Allergiker haben in belasteten Regionen mittlerweile fast das gesamte Jahr über mit den Pollen zu kämpfen.

Allergietest sorgen für Gewissheit

Zu den häufigsten Auslösern von Pollen gehören verschiedene Bäume wie Birke oder Hasel und diverse Gräser. Wildkräuter wie der Beifuß aber auch blühende Obstbäume sorgen für dicke Luft bei Allergikern. Treten erste Symptome auf, sollte in jedem Fall ein Allergietest beim Arzt gemacht werden. Darüber lässt sich bestimmen, gegen welche Pollenarten jemand allergisch ist. Dies ist wiederum Ausgangspunkt dafür, um sich selbst nicht unnötigen Belastungen auszusetzen aber auch geeignete Maßnahmen zur Linderung zu setzen.

Medikamente zur Linderung

Viele Allergiker greifen zu Medikamenten – sogenannten Antihistamine – um sich Linderung zu verschaffen. Diese Medikamente sind meist nicht rezeptpflichtig und in allen Apotheken erhältlich. Antihistamine helfen oft nur bei leichten Symptomen und viele geplagte Allergiker versuchen daher eine Immunisierung. Da der Körper die Pollen als Krankheit betrachtet und das Immunsystem mobilisiert, kann gegen Pollen eine Immunisierung durchgeführt werden. Sie funktioniert ähnlich wie bei anderen Krankheiten – eine wiederholte Impfung mit kleinen Dosen der Substanz, die die Allergie auslösen, soll die Reaktion mindern. Grundsätzlich muss den Patienten klar sein, dass es sich bei Allergien um genetische Erkrankungen handelt, die möglicherweise vererbt werden können und es bisher keine Heilung gibt. Eine Immunisierung muss deshalb meist nach einigen Jahren wiederholt werden. Es kommt allerdings immer wieder vor, dass Allergien im Laufe der Zeit von selbst verschwinden. Wer etwa als Kind gegen Pollen allergisch war, bei dem muss eine Reaktion nicht zwingend mehr im Erwachsenenalter auftreten. Dies geht jedoch auch umgekehrt, dass Menschen, die bisher keine Probleme hatten, plötzlich Allergien entwickeln können.

Leben mit den Pollen – Alltagstipps

Rund 20% der Bevölkerung leidet an Heuschnupfen und die meisten versuchen sich mit den lästigen Angreifern aus der Luft zu arrangieren. Wichtigstes Mittel im Alltag mit den Pollen sind aktuelle Informationen über den Pollenflug. Zeitungen aber auch diverse Webseiten informieren über die aktuelle Pollenbelastung. Zudem gibt es einige Apps für Smartphones, mit denen jederzeit und überall Informationen zu den Pollen in der Luft abgerufen werden können. Anhand dieser Informationen können Allergiker ihren Alltag besser planen, denn das effektivste Mittel gegen Pollen ist, sich diesen nicht auszusetzen. Fenster sollten nur in der ersten Nachthälfte zum Lüften geöffnet, da zu der Zeit die Belastung am geringsten ist, und Aktivitäten im Freien vermieden werden. Lässt es sich nicht vermeiden nach draußen zu gehen, sollten die Haare mit einer Kappe bedeckt und die Augen mit einer Brille geschützt werden. Damit wird die direkte Belastung für Augen verringert und verhindert, dass sich Pollen in den Haaren verfangen. Die Kleidung – speziell Jacken – sollten in dieser Zeit regelmäßig gewaschen werden, denn sie bietet den Pollen eine große Angriffsfläche.

Wer sich mit der Allergie arrangieren kann, hat oft weniger Probleme als bei der Einnahme von Medikamenten oder durch die Immunisierung. Schwer wird es meist am Arbeitsplatz bzw. auf dem Weg dorthin. Obwohl ein schöner Tag ist, sollte daher lieber das Auto zur Arbeit genommen werden und die Strecke nicht mit dem Rad oder zu Fuß bewältigt werden. Am Arbeitsplatz gilt wiederum Fenster nach Möglichkeit nicht öffnen. Allergiker sollten dies mit ihren Kollegen absprechen, damit es für den Körper nicht zu unnötigen Pollenbelastungen durch die Unwissenheit der Mitarbeiter kommt. Nur in besonders schlimmen Fällen sollten alternative Behandlungen gemeinsam mit einem Arzt durchgeführt werden

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Pollenflug und Heuschnupfen https://luftreiniger-gegen-staub.de/pollenflug-und-heuschnupfen/ Tue, 21 May 2019 09:05:50 +0000 https://luftreiniger-gegen-staub.de/?p=48 Für Heuschnupfengeplagte ist eine blühende Wiese eine Herausforderung, denn dann jucken die Augen und die Nase läuft. Etwa 12 Millionen Menschen sind in Deutschland davon betroffen, aber man kann die Symptome in den Griff bekommen. In erster Linie ist es wichtig zu wissen, auf welche Blütenpollen das Immunsystem reagiert. Hierfür ist ein Allergologe zuständig, dieser …

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Für Heuschnupfengeplagte ist eine blühende Wiese eine Herausforderung, denn dann jucken die Augen und die Nase läuft. Etwa 12 Millionen Menschen sind in Deutschland davon betroffen, aber man kann die Symptome in den Griff bekommen.

In erster Linie ist es wichtig zu wissen, auf welche Blütenpollen das Immunsystem reagiert. Hierfür ist ein Allergologe zuständig, dieser wird einen Haut-Test vornehmen, in dem Proben von den verdächtigen Pollen mit der Haut in Kontakt gebracht werden. Ist die Reaktion positiv, bilden sich an dieser Stelle Pusteln und Quaddeln. Ein Bluttest weist spezifische IgE-Antikörper nach. Sie sind allerdings nur ein Maßstab für die gesamte Allergiebereitschaft des Körpers und sagen deshalb wenig über die aktuellen Symptome aus. Der Provokationstest schafft hier erst Gewissheit, denn hier wird bewusst eine Überempfindlichkeitsreaktion des Körpers hervorgerufen.

Tipps und Tricks für freies Durchatmen:

Besorgen Sie sich auf jeden Fall einen Pollenflugkalender. Die aktuellen Daten findet man auf www.dwd.de.

An warmen, trockenen Tagen mit viel Sonne sollten Sie sich innen aufhalten, wenn Sie raus müssen, schützen Sie sich mit einer gutsitzenden Brille.

Nach einem Aufenthalt im Freien unbedingt die Hände und das Gesicht gut waschen, vorzugsweise auch die Haare. Auch ein Kleidungswechsel ist von Vorteil.

Nutzen Sie eine Nasendusche, die lauwarme Salzflüssigkeit spült auf ihrem Weg durch die Nebenhöhlen Staub, Pollen und Sekret durch das untere Nasenloch nach draußen.

Zu empfehlen sind Pollenschutzgitter an den Fenstern, die aber auch regelmäßig gewechselt oder gereinigt werden sollten.

Es gibt diverse Medikamente wie Tabletten, Sprays oder Tropfen, welche die Symptome unterdrücken. Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt.

Achten Sie darauf, ob bestimmte Lebensmittel Juckreiz, ein pelziges Gefühl, Schwellungen oder sogar Atemnot auslösen. Zum Beispiel reagieren Baumpollen-Allergiker oft auf Nüsse, Kern- / und Steinobst. Gräserpollen-Allergiker auf Getreide- / und Hülsenfrüchte und Kräuterpollen-Allergiker auf Gemüse und Gewürze.

Wenn der Verzehr von Nüssen bei Ihnen einen Juckreiz auslöst, kann eine Kreuzallergie dahinterstecken.

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Hepa Filter gegen Vogelgrippe https://luftreiniger-gegen-staub.de/hepa-filter-gegen-vogelgrippe/ Tue, 21 May 2019 09:03:26 +0000 https://luftreiniger-gegen-staub.de/?p=42 Während der Ausbrüche der Vogelgrippe und der Schweinegrippe in den letzten Jahren ist eine Sache, die Sie vielleicht bemerkt haben, wenn Sie sich die Nachrichten über infizierte Gebiete ansehen, die Tatsache, dass viele der Arbeiter im Gesundheitswesen, die mit infizierten Personen arbeiteten, Halbgesichtsmasken trugen, ähnlich wie Staubmasken oder Chirurgenmasken. Was genau ist der Grund dafür? …

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Während der Ausbrüche der Vogelgrippe und der Schweinegrippe in den letzten Jahren ist eine Sache, die Sie vielleicht bemerkt haben, wenn Sie sich die Nachrichten über infizierte Gebiete ansehen, die Tatsache, dass viele der Arbeiter im Gesundheitswesen, die mit infizierten Personen arbeiteten, Halbgesichtsmasken trugen, ähnlich wie Staubmasken oder Chirurgenmasken. Was genau ist der Grund dafür? Ganz einfach. Das Grippevirus breitet sich vor allem beim Niesen aus. Eine Person, die niest, wirft Schleim Tröpfchen aus, die durch die Luft über ein ganzes Gebäude schweben können, und infiziert damit alle Personen, die sie einatmen können. Staub- und Chirurgenmasken können helfen, aber nur, wenn sie in der Lage sind, bis auf die kleinsten Tröpfchen Größe zu filtern, die durch die Luft schwebt und bis zu fünf Mikrometer oder weniger messen kann.

Quarantäne und Segregation können dazu beitragen, die Ausbreitung solcher Viren einzudämmen, aber ihre Mobilität kann dennoch erstaunlich effizient sein. Aus diesem Grund sind zusätzliche Schutzschichten erforderlich. Ein Element, das dazu beitragen kann, die Ausbreitung des Grippevirus zu reduzieren, ist ein HEPA-Luftfilter. HEPA steht für High Efficiency Particulate Air und besteht aus einem feinen Geflecht aus zufällig angeordneten Fasern, meist Glasfasern, die in fünf Klassen eingeteilt sind: H10, H11, H12, H13, H14. Je größer die Zahl, desto mehr Partikel werden eingefangen. Die HEPA-Klasse H14 fängt 99,9+% der Partikel ab, die durch die Luft schweben, einschließlich der Tröpfchen, die verschiedene Stämme des Grippevirus wie die H1N1-Stämme tragen.

Eine Verringerung der Ausbreitungsrate des Virus und hoffentlich die Vermeidung der Ausbreitung kann durch die Trennung der Bevölkerung von den Infizierten und den Nicht-Infizierten erreicht werden. Darüber hinaus wird die Reinigung der Luft von Tröpfchen und Partikeln, die das Grippevirus mit einem HEPA-Luftreiniger übertragen, einen langen Weg zurücklegen, um Kreuzinfektionen durch Tröpfchen Beseitigung zu verhindern.

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Luftreiniger als antiallergische Therapie https://luftreiniger-gegen-staub.de/luftreiniger-als-antiallergische-therapie/ Tue, 21 May 2019 08:59:32 +0000 https://luftreiniger-gegen-staub.de/?p=43 In der wärmeren Jahreszeit haben Allergiker alljährlich unter den Erscheinungen des jahreszeitlich bedingten Pollenfluges zu leiden. Man vermutet, dass die Zunahme dieser allergischen Erkrankungen mit der hygienischen Lebensweise des modernen Menschen zusammenhängt. Dies erscheint insofern plausibel, da viele Seuchen und Infektionskrankheiten, die die Menschen in früheren Zeiten heimsuchten, in unserer modernen Zivilisation fast nicht mehr …

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In der wärmeren Jahreszeit haben Allergiker alljährlich unter den Erscheinungen des jahreszeitlich bedingten Pollenfluges zu leiden. Man vermutet, dass die Zunahme dieser allergischen Erkrankungen mit der hygienischen Lebensweise des modernen Menschen zusammenhängt. Dies erscheint insofern plausibel, da viele Seuchen und Infektionskrankheiten, die die Menschen in früheren Zeiten heimsuchten, in unserer modernen Zivilisation fast nicht mehr anzutreffen sind.

Da das Immunsystem nicht mehr gefordert wird, können selbst harmlose Substanzen wie Blütenpollen eine große Wirkung entfalten, da sich das Immunsystem diese sozusagen als Sparringspartner aussucht. Heuschnupfen und andere allergische Erkrankungen haben nicht von ungefähr eine seit Jahren ansteigende Tendenz. Die frei verkäuflichen Anti-Allergika aus der Apotheke lindern zwar die Beschwerden, eine Therapie beim Allergologen können sie indes nicht ersetzen. Diese ist jedoch langwierig.

Allergiker haben jedoch nicht nur im Freien Beschwerden, sondern auch in der Wohnung selbst. Auch wenn die Fenster bei schönem Wetter hermetisch verschlossen bleiben, dringt doch mit jedem Luftzug, der durch das Öffnen von Türen entsteht, die mit mikroskopisch feinen Pollenpartikeln kontaminierte Luft in die Wohnräume ein. Eine Möglichkeit die Pollenstaubpartikel aus der Luft auszufiltern stellt der Einsatz eines Luftreinigers dar. Die Wirkung ist zwar wissenschaftlich umstritten, jedoch zeigen die Erfahrungsberichte unzähliger Betroffener, dass diese Maßnahme erheblich zur Linderung der Beschwerden beigetragen hat.

Luftreiniger helfen die Allergenkonzentration zu senken und werden daher im Rahmen von antiallergischen Therapien vermehrt eingesetzt. Die Ionisatoren der Geräte reichern die Raumluft mit Ionen an. Der hohe Anteil von Kationen in der abgestandenen Raumluft wird durch diesen Prozess neutralisiert. Dadurch werden Staub- und Pollenpartikel schwerer, sinken zu Boden und verschwinden damit aus der Atemluft. Dieses umschreibt man bisweilen auch mit Luftwäsche. Durch die Verbesserung der Raumluft schwinden Konzentrationsstörungen – nicht nur bei Allergikern, was für ihren Einsatz in öffentlichen Bereichen spricht. Im privaten Wohnumfeld von Allergikern kann der Einsatz von Luftreinigern die Beschwerden lindern und Begleiterscheinungen wie Schlafstörungen reduzieren helfen.

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